Gemeindebauhof in den vergangenen Tagen stark eingespannt
Gemeindebauhof in den vergangenen Tagen stark eingespannt - Fokus liegt auf Winterdienst
Ob unter der Woche oder an Sonn- und Feiertagen - für das Bauhof-Team bedeuten die Wintermonate Sonderschichten. Um die Straßen im Ort von Eis und Schnee zu befreien, sind die Bauhofmitarbeiter mit der Unterstützung durch weitere Gemeindebedienstete im Dauereinsatz. Dabei gehen die Mitarbeiter nach einem bestimmten Fahrplan vor: Erst wenn die innerörtlichen Sammelstraßen sowie Strecken mit starkem Gefälle geräumt sind, können die Neben- und Wohnstraßen geräumt werden. Nicht zu vernachlässigen ist, dass die Gemeinde auch für die Räumung der Gemeindeverbindungsstraße über den Rißwasen zur Plotzsägmühle sowie auf die Teufelsmühle zuständig ist.
Die Gemeindeverwaltung möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass bei den Räumarbeiten keine Rücksicht auf individuelle Wünsche genommen werden kann, auf welche Straßenseite der Schnee geräumt wird. Oberste Priorität ist, dass die Straßen zeitnah freigeräumt und sicher genutzt werden können.
Parkende Autos in Kurvenbereichen, Wendemöglichkeiten, engen Straßen und an Kreuzungen behindern und verzögern den Winterdienst zum Teil erheblich. Wir bitten Sie deshalb, in den Wintermonaten an kritischen Stellen keine Fahrzeuge abzustellen, damit der Winterdienst reibungslos und zügig durchgeführt werden kann. Bedenken Sie bitte, dass der Unimog eine Durchfahrtsbreite von 3,00 m benötigt.
Bitte beachten Sie auch die Räum- und Streupflicht der Straßenanlieger gemäß der Streupflichtsatzung. Danach sind die Anlieger dazu verpflichtet die Gehwege, oder sofern kein Gehweg vorhanden ist, eine Fläche von 1 Meter Breite am Fahrbahnrand zu räumen. Bei einseitigen Gehwegen sind nur diejenigen Straßenanlieger dazu verpflichtet, auf deren Seite der Gehweg liegt.
Wir weisen darauf hin, dass der z.B. beim Räumen der Bürgersteige anfallende Schnee am Rand der zu räumenden Fläche anzuhäufen ist und keinesfalls auf die Straße geschoben werden darf. Dies erleichtert den Räumfahrzeugen nicht nur die Arbeit, sondern es verhindert auch, dass die Schneemassen von den Räumfahrzeugen wieder zurück auf die Bürgersteige gedrückt werden - zum großen Ärgernis vieler Bürgerinnen und Bürger. Wenn dies von Seiten der Anwohner*innen auch künftig beachtet wird, so sieht die Gemeindeverwaltung keine Probleme eines auch weiterhin gut funktionierenden Winterdienstes.








